Schritt-für-Schritt: So registrieren Sie sich am besonderen elektronischen Anwaltspostfach

Einen neuen Starttermin für das besondere elektronische Anwaltspostfach gibt es zwar noch nicht – jedoch einen kleinen Strahl am Horizont: in einer jüngst veröffentlichten Pressemitteilung hat die BRAK bekannt gegeben, dass sie alle Anwälte frühzeitig, jedoch mindestens drei Monate, vor der Inbetriebnahme des beA über eben diese informieren wird.

Langsam wird es also Zeit, sich auf das neue Postfach einzustellen – deshalb möchten wir Ihnen unter die Arme greifen! In diesem Beitrag haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt, wie Sie die Erstregistrierung an Ihrem besonderen elektronischen Anwaltspostfach meistern.

So registrieren Sie sich an Ihrem besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Streit um das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA): Das Verfahren um die Nutzungspflicht geht in die nächste Runde

Eigentlich war es bereits abzusehen: Die BRAK hat den Mitte Februar geschlossenen Vergleich zum Verzicht einer Einrichtung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs fristgerecht widerrufen.

Der Bestand des Vergleichs hätte – aus Sicht der BRAK – dazu geführt, dass das beA insgesamt nicht an die Anwaltschaft hätte ausgeliefert werden können. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Trojaner Locky: Sicherheitstipps für Steuerberater und Rechtsanwälte

Bestimmt haben Sie auch schon von „Locky“ gehört. Dieser Erpresser-Trojaner verbreitet sich derzeit rasend schnell im Netz. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Im Gegenteil: Die Cyber-Kriminellen haben Ihre Methoden noch verfeinert. Ist ein System einmal von Locky befallen, hilft meist nur noch ein Backup. Ein Mittel, um diese fiese Ransomware wieder zu entfernen, fehlt bisweilen.

Deshalb gilt aktuell auf für Steuerberater und Rechtsanwälte: Schützen Sie Ihre Systeme vor schädlicher Software! Tipps, mit denen Sie einen Befall durch Locky und andere Schadsoftware verhindern können, habe ich in diesem Artikel zusammengefasst. Klicken Sie hier zum Weiterlesen!

besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Gibt es tatsächlich eine Nutzungspflicht?

Eigentlich sollte es am 1.1.2016 kommen. Doch kurz vor dem angesetzten Einführungstermin verschob die BRAK den Start des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs. Und das auf unbestimmte Zeit.

Nun hat sich auch der Deutsche Anwaltsverein (DAV) mit einer umfangreichen Stellungnahme zu Wort gemeldet. Unter anderem plädiert er für eine rasche Umsetzung des beA – aber noch stärker setzt er sich dafür ein, dass das besondere elektronische Anwaltspostfach zumindest passiv verpflichtend für alle Anwälte wird.

Moment mal: eine Nutzungspflicht für das besondere elektronische Anwaltspostfach? Ja, Sie lesen richtig. Dieses Thema befindet sich zurzeit in der Diskussion! Klicken Sie hier und lesen Sie weiter.

Neues zum beA: DAV veröffentlicht Stellungnahme

Derzeit läuft eine hitzige Debatte darüber, ob es eine Verpflichtung zur Nutzung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs gibt oder nicht.

Die einen sagen nein und verweisen dabei auf die fehlende rechtliche Grundlage; die anderen sagen ja mit Blick auf die haftungsrechtlichen Folgen, sofern Nachrichten im beA nicht zur Kenntnis genommen wird.

Jetzt mischt sich auch der Deutsche Anwaltverein (DAV) in die Diskussion mit ein und veröffentlicht eine umfangreiche Stellungnahme zum beA und zum elektronischen Rechtsverkehr. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Das zentrale elektronische Schutzschriftenregister: es ist da!

Ein erster Schritt hin zur elektronischen Kommunikation ist getan: Seit Anfang 2016 steht ein länderübergreifendes elektronisches Register für Schutzschriften zur Verfügung. Der Vorteil: Sobald dort eine Schutzschrift eingestellt ist, gilt sie als bei allen ordentlichen Gerichten sowie den Arbeitsgerichten eingereicht.

Für Rechtsanwälte besteht ab 1.1.2017 eine Nutzungspflicht: Schutzschriften können sie dann ausschließlich auf elektronischem Wege einreichen.

Auf was Sie bei der Nutzungs des zentralen elektronischen Schutzschriftenregisters achten müssen, haben wir in diesem Artikle für Sie zusammengefasst. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Achtung: Bußgeld bei Kontaktformular ohne Verschlüsselung

Derzeit beanstandet das Bayerische Landesamt für Datenaufsicht (kurz: LDA Bayern) Webseiten, die mittels Kontaktformularen persönliche Daten erheben und diese ohne HTTPS-Verschlüsselung übertragen.

Sie nutzen Kontaktformulare auf Ihrer Webseite? Dann klicken Sie hier: Wir haben für Sie konkrete Handlungsempfehlungen zusammengestellt, mit denen Sie den Ansprüchen des LDA genügen!