digitale Kommunikation

Klage gegen Facebook gescheitert: Klarnamenzwang ist rechtens

Was nur wenige wissen: Bei Facebook gibt es einen Klarnamenzwang. Das Netzwerk schreibt seinen Nutzern damit vor, dort mit ihrem echten Namen aktiv zu werden. Ausnahmen werden nur bei Abkürzungen des Nachnamens oder bei Spitznamen gestattet.

Datenschützern ist das ein Dorn im Auge. Bereits mehrfach wurde in der Vergangenheit gefordert, den Klarnamenzwang aus den AGB zu entfernen.

Einen neuen Höhepunkt nahm diese Auseinandersetzung nun vor Gericht: Ein Hamburger Datenschützer wollten die europäische Tochter von Facebook per Gericht dazu verpflichten, auch Pseudonyme als Namen zuzulassen. Lesen Sie hier weiter!

Datentausch: EU-US-Privacy Shield tritt in Kraft

Das neue EU-US-Privacy Shield ist so gut wie in trockenen Tüchern. Ab 1. August können sich europäische Unternehmen für die Teilnahme an dem neuen Verfahren anmelden und (personenbezogene) Daten in die USA übermitteln.

Als Nachfolger für das gescheiterte Safe-Harbor-Abkommen verspricht es einen hohen Standard an Datensicherheit und Schutz vor Überwachung und Ausspähung – aber hält das neue Privacy Shield-Abkommen tatsächlich, was es verspricht? Wir haben uns das Abkommen in diesem Beitrag einmal genauer angeschaut. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach: Kommt jetzt die individuelle Freischaltung?

Ein echter Albtraum für die BRAK: In der vergangenen Woche (am 9.6.2016) musste sie den eigentlich für 29.9.2016 geplanten – und damit um fast 10 Monate verschobenen – Starttermin des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs erneut vertagen.

Der Grund: Zwei Entscheidungen des Anwaltsgerichtshofs in Berlin, nach welchen das beA nicht ohne Zustimmung empfangsbereit an Anwälte ausgeliefert werden darf. Die BRAK prüft nun die Nachrüstung des Systems um ein solches Feature. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Neue Bedrohung aus dem Netz: Hacker greifen Firmen mit Bewerbungs-Virus an

Cyber-Kriminelle lassen sich immer neue Tricks einfallen, um an ein wertvolles Gut zu kommen: Daten. Mit Daten kann nämlich richtig viel Geld verdient werden – bzw. mit der „Geiselnahme“ von Daten.

Zuletzt eindrucksvoll bewiesen durch den Kryptovirus Locky, der nicht nur Tausende privater Rechner befallen hat. Auch öffentliche Einrichtungen, wie Universitäten und Krankenhäuser, waren vor dem Virus nicht gefeilt.

Ganz ähnlich im aktuellen Fall: Hier hat ein Kryptovirus in Menden zugeschlagen und mehrere Firmen, darunter auch einige Steuerberater, lahmgelegt. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Schritt-für-Schritt: So registrieren Sie sich am besonderen elektronischen Anwaltspostfach

Einen neuen Starttermin für das besondere elektronische Anwaltspostfach gibt es zwar noch nicht – jedoch einen kleinen Strahl am Horizont: in einer jüngst veröffentlichten Pressemitteilung hat die BRAK bekannt gegeben, dass sie alle Anwälte frühzeitig, jedoch mindestens drei Monate, vor der Inbetriebnahme des beA über eben diese informieren wird.

Langsam wird es also Zeit, sich auf das neue Postfach einzustellen – deshalb möchten wir Ihnen unter die Arme greifen! In diesem Beitrag haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Sie zusammengestellt, wie Sie die Erstregistrierung an Ihrem besonderen elektronischen Anwaltspostfach meistern.

So registrieren Sie sich an Ihrem besonderen elektronischen Anwaltspostfach. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Streit um das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA): Das Verfahren um die Nutzungspflicht geht in die nächste Runde

Eigentlich war es bereits abzusehen: Die BRAK hat den Mitte Februar geschlossenen Vergleich zum Verzicht einer Einrichtung des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs fristgerecht widerrufen.

Der Bestand des Vergleichs hätte – aus Sicht der BRAK – dazu geführt, dass das beA insgesamt nicht an die Anwaltschaft hätte ausgeliefert werden können. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Trojaner Locky: Sicherheitstipps für Steuerberater und Rechtsanwälte

Bestimmt haben Sie auch schon von „Locky“ gehört. Dieser Erpresser-Trojaner verbreitet sich derzeit rasend schnell im Netz. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

Im Gegenteil: Die Cyber-Kriminellen haben Ihre Methoden noch verfeinert. Ist ein System einmal von Locky befallen, hilft meist nur noch ein Backup. Ein Mittel, um diese fiese Ransomware wieder zu entfernen, fehlt bisweilen.

Deshalb gilt aktuell auf für Steuerberater und Rechtsanwälte: Schützen Sie Ihre Systeme vor schädlicher Software! Tipps, mit denen Sie einen Befall durch Locky und andere Schadsoftware verhindern können, habe ich in diesem Artikel zusammengefasst. Klicken Sie hier zum Weiterlesen!